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Wir haben ein Top Team. Sind ein umweltfreundlich und ökologisch aufmerksamer Betrieb. Produzieren mit modernsten Produktionsanlagen. Kümmern uns um die Ausbildung guter nachwuchs Fachleute. Haben einen grosses soziales Herz und stellen permanent auch Personen mit Handycap ein. |
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Abbruch des alten Warenlager (Schopf) aus dem Jahre 1905. Erstellung eines Neubau mit Tiefgarage und Warenlager im Untergeschoss mit 150 m2 (20T) sowie 100m2 Produktionesfläche im Parterre. Die Tiefgarge ist für unseren Wagenpark und die Autos unserer Bewohner. |
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Es wird wieder gebaut in Degersheim. Diesmal wird ein Erweiterungsbau Büroräumlichkeiten gebaut, so dass die Zellweger Kartonage voller Elan dem Millenium entgegenschaut. |
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Es ensteht ein neues Warenlager im Untergeschoss mit Erschliessung durch einen Warenlift. Dazu kommt ein fahrbares Regalgestell (Kompaktusanlage) wodurch die Kapazität des Matriallagers von 15T auf 40T erhöht wird. Dadurch wird die frei werdende Fläche umgenutz als Prduktionfläche. |
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Übernahme der Firma durch Jürg Zellweger (4. Generation). Er ist nach wie vor Geschäftsleiter der Kartonagefabrik Zellweger und wandelte die Firma zum prozessorientierten, modernen Produktionsbetrieb (EDV, CAD-gestützte Produktion usw.) um. Ab jetzt werden neu wieder Lehrlinge zu Verpackungstechnologen ausgebildet. |
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Übernahme der Firma durch Rolf Zellweger (3. Generation). Unter seiner Führung fand der definitive Wandel zur reinen Kartonagefabrik statt. Bis zu dieser Zeit wurden immer noch Buchbinderlehrlinge ausgebildet, was ab 1973 nicht mehr der Fall war. |
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Übernahme der Firma durch Sohn Ernst Zellweger (2. Generation). Unter seiner Führung gewann der Verpackungsbereich an Bedeutung gegenüber dem Buchbinderbereich und den Einrahmungen. Dies, obwohl die Stickereiindustrie zusammenbrach. |
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Nach langem hin und her politisiern wird nun der Bau eines eigenen Materiallagers realisiert. |
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Gründung der Ulrich Zellweger Buchbinderei Cartonage als Handbuchbinderei, die auch Einrahmungen herstellte und auf Kartonschachteln für die ortsansässige, florierende Stickereiindustrie spezialisiert war. |
 Die Buchbinderei von innen, wie diese sich in den 60er Jahren noch präsentierte.
 Der ursprüngliche Bau, hier noch ohne Erweiterungsbauten, so wie er im Jahr 1900 bezogen wurde. |
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 Damals wurden die meisten Arbeiten noch mit einfacher, halbautomatischer Maschinenunterstützung gemacht. Kartonagearbeit war sehr personalintensiv. |
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